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Geldinvestment
📈

Geldinvestment

Inhalt

🏡
Investieren in Immobilien

Direktes Investment

Indirektes Investment

💹
Investieren in Aktien/ETFs

Auf mehrere Pferde setzen

Langfristig Investieren

Jetzt Anfangen

💡
Cost-Average-Effekt

Investieren in Immobilien

Wer in Immobilien Investieren möchte hat zwei Möglichkeiten dies zu tun. Entweder durch ein direktes oder durch ein indirektes Investment.

Direktes Investment

Ganz klassisch denkt man beim Investieren in Immobilien meistens an ein direktes Investment. Hier fließt das Geld direkt in einen Sachwert, also eine Immobilie. Das kann eine Immobilie zu Eigennutzung oder auch zur Vermietung sein. Diese Form der Kapitalanlage hat verschiedene Vor- und Nachteile:

➕
Der Kauf und die Vermietung von Immobilien ist eine vergleichsweise risikoarme Form der Kapitalanlage und kann mit der richtigen Umsetzung und dem nötigen Knowhow eine attraktive Rendite abwerfen. Außerdem kann man die Immobilie grundsätzlich auch selbst nutzen.
➖
Ein Nachteil ist, dass Anfangs viel Eigenkapital nötig ist. Die hohe Anfangsinvestition und die einhergehenden Verpflichtungen wie das Tilgen des Kredits oder Verantwortung gegenüber den Mietern, machen ein direktes Investment wieder etwas weniger attraktiv.

Indirektes Investment

Bei einer indirekten Anlage wird nicht ein ganzes Haus gekauft, sondern man erwirbt Anteile an einer Gesellschaft oder einem Fonds, die hauptsächlich in Grundstücke und Immobilien investiert (Real Estate Investment Trusts - REITs).

Investieren in Aktien/ETFs

Da dieses Thema Vertieft in anderen Sessions behandelt wird, werde ich hier nur ein paar Grundprinzipien vorstellen, mit denen sich das Risiko niedrig halten lässt und Gewinne langfristig sehr wahrscheinlich sind. Dies sind meiner Meinung nach die Wichtigsten Punkte:

Auf mehrere Pferde setzen

„If you can‘t beat the market, then buy the whole market…buy an index fund made up of all the stocks in the market “

Das Thema Investieren wird oft sofort mit dem Handel einzelner Aktien assoziiert. Aber gerade als Neuling in diesem Bereich, stellt das ein hohes Risiko dar und kann auch schnell bis zum Totalverlust führen. Selbst institutionellen Anlegern ist es auf lange Sicht nicht Möglich den Markt zu besiegen. Aus diesem Grund spielt das Thema „Diversifizierung“ beim Anlegen eine große Rolle. Das Bedeutet, dass nie nur auf einige wenige Einzelwerte gesetzt werden sollte, sondern ein Depot breit mit vielen verschiedenen Geldanlagen aufgestellt sein sollte. Am meisten Sinn macht also das Investieren in verschiedene ETFs, die viele Einzelwerte abbilden.

Langfristig Investieren

„The longer you Invest, the lower your risk“

Je langfristiger Geld investiert wird, desto geringer ist das Verlustrisiko. Ein guter Anlagezeitraum wäre zum Beispiel 10 bis 25 Jahre. Als Beispiel dafür: Bei einer Anlage in einen S&P500, das ist ein bekannter Marktindex für die USA, war das Risiko über einen Zeitraum von 25 Jahren in der Vergangenheit beispielsweise null.

Jetzt Anfangen

„the sooner you buy, the richer you can become“

Je früher man mit der Geldanlage beginnt, desto mehr Zeit hat das Geld sich zu vermehren und den Compounding-Effekt auszunutzen. Wenn ihr ein Depot anlegen wollt, dann beginnt am besten jetzt schon mit kleinen Beträgen stetig einzuzahlen.

Tipp: Cost-Average-Effekt nutzen

💡
Durch den Cost-Average-Effekt lässt sich das Timingrisiko minimieren. Dabei Investiert man einfach in regelmäßigen abständen unabhängig vom Kurs. So muss der Kurs in vielen Fällen im Verhältnis zum Erstinvestment nicht einmal Steigen um Gewinne zu erzielen.

Hier ein Erklärvideo dazu:

Für weiterführende Informationen kann ich euch die Seite von Finanzfluss empfehlen: https://www.finanzfluss.de/

© Chair for Strategy and Organization, Technical University of Munich

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